Realschule der Pfingstrittstadt

Übertrittstermine
Die Anmeldung läuft ab Montag 08. Mai bis Donnerstag 11. Mai von 8:00 - 12:00 Uhr und von 13:00 - 16:00 Uhr und Freitag 12. Mai von 8:00 - 13:00 Uhr
Der Probeunterricht findet von 16. bis 18. Mai statt.

Textiles Gestalten

Termine im Mai

01.05.2017: Tag der Arbeit: Unterrichtsfrei

02.05.2017: Klasse 8b: Soziaktiv

03.05.2017: Klasse 8b: Soziaktiv

03.05.2017: 2. Elternsprechtag 5. -10. Klassen

04.05.2017: Klasse 8b: Soziaktiv

06.05.2017: Schulfest 14:00 - 17:00 Uhr [mehr]

08.05.2017: Anmeldung

09.05.2017: Anmeldung

10.05.2017: Anmeldung

11.05.2017: Anmeldung

12.05.2017: Anmeldung

24.05.2017: Frühlingskonzert in der Jahnhalle

25.05.2017: Christi Himmelfahrt: Unterrichtsfrei

Aktuelle Aktionen an der Realschule

Osteraktion 2017

Kleiner Tag der offenen Tür

Ganz von ihrer vielfältigen Seite zeigte sich am Mittwoch die Realschule der Pfingstrittstadt Bad Kötzting den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Schulen, denn die Viertklässler hatten die Möglichkeit, ihre mögliche zukünftige Schule und späteren Lehrerinnen und Lehrer kennen zu lernen. Sie konnten im Rahmen einer Schulhausrally in verschiedene Fächer reinzuschnuppern und mehr über sie zu erfahren. Für sie wurde ein vielfältiges Programm an verschiedenen Stationen im Schulhaus zusammengestellt, das die Schülerinnen und Schüler selbständig nutzen konnten. Im Freien konnten sie beispielsweise Tischtennis, Headis (Kopfballtischennis) oder auf dem Allwetterplatz Fußball spielen. Die Kinder lernten auch, wie man eine Homepage erstellt, im Fach Englisch durften sie Malspiele lösen oder Memory spielen oder die Fremdsprache Französisch spielerisch erfahren. In der Schulküche kreiierten sie Osterkekse und bastelten Osterhasen, hatten im Physiksaal die Möglichkeit an physikalischen Experimenten teilzunehmen oder lösten im Biologiesaal Fragen zu Tier und Natur. Die SMV sorgte währenddessen in der Aula mit Kaffee, Kuchen und einem kleinen Imbiss für die Bewirtung der zahlreichen Gäste und Schulguides führten die interessierten Besucher durchs Schulgebäude. Wenn die Kinder auf ihren Laufkarten mindestens sieben von zwölf Stationen absolviert hatten, erhielten sie einen kleinen Preis, den sie sich am Infopoint abholen konnten. Die interessierten Eltern erhielten bei der Übertrittsveranstaltung ab 18 Uhr in der Schulturnhalle durch Realschuldirektor Stefan Neumeier Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, also den Grundvoraussetzungen, die für einen Übertritt zur Realschule erforderlich sind. Für viele Eltern stellt sich nach dem Besuch ihres Kindes der vierten Klasse die Frage, für welche Schulart man sich entscheiden sollte. "Die schwierige Entscheidung, welche Schule für Ihr Kind die richtige ist, erleichtert sicherlich u.a. eine richtige Einschätzung des Klassenleiters, da er das Kind im Hinblick auf das Verhalten bei Prüfungssituationen oder im Vergleich zu anderen Gleichaltrigen am besten kennt. Der Durchschnitt im Übertrittszeugnis und die Zeugnisbemerkung sind recht aussagekräftige Parameter. Selbständiges Arbeiten, sprachliche Fähigkeiten und logisches Denken gelten ebenfalls als vorteilhaft.", so der Realschuldirektor Stefan Neumeier bei seiner Power-Point-Präsentation. So erfuhren die Eltern, dass die Realschule eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung vermittelt und viele Möglichkeiten des Bildungsweges, u.a. das allgemeine Abitur, ermöglicht. Neben einer Mittags- und Nachmittagsbetreuung kann man an der Realschule auch zusätzliche Qualifikationen, wie z.B. den international anerkannten DELF-Test absolvieren oder das PET- und Tschechischzertifikat erwerben. Anschließend informierte Beratungsrektorin Ina Krause über die veränderten schulischen Rahmenbedingungen von der Grundschule zur Realschule. "Es ändern sich neben den äußeren Rahmenbedingungen auch die sogenannten inneren Bedingungen. So ist beispielsweise eine genauere Tagesplanung nötig, da der Fächerkanon sich im Vergleich zur Grundschule grundlegend ändert. Auch wird ein höheres Lern- und Schreibtempo und gutes Konzentrationsvermögen erforderlich sein, um den Anforderungen gerecht werden zu können.", erläuterte die Pädagogin bei ihrem Referat. Außerdem erklärte sie, dass die Neuen an der Realschule auf verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung bei auftretenden Problemen zurückgreifen können. So können sie beispielsweise im Rahmen einer gesonderten Unterrichtsstunde am Vormittag das "Lernen lernen" und werden in der 5. Jahrgangsstufe von Betreuungstutoren unterstützt. Auch das Lerntutorensystem hat sich für die neuen Fünftklässler bestens bewährt. Hier wird gezielt Ergänzungsunterricht in den Kernfächern Englisch, Deutsch und Mathematik angeboten. Frau Krause steht als Hilfestellung zur Schullaufbahnberatung, als Beratung bei Lern- und Leistungsproblemen oder auch zur beruflichen Orientierung zur Verfügung. Sie zog das Fazit, dass die Schule alles Menschen mögliche unternimmt, damit den anvertrauten Kindern einen erfolgreichen Schulabschluss erhalten.

Über das Schulleben und die Sportklasse referierte Schulleiter Stefan Neumeier. Neu wird im Schuljahr neben Werken auch das Fach Textiles Gestalten angeboten werden. In diesem Fach können die Schülerinnen und Schüler unter anderem lernen, wie man beispielsweise häkelt, knüpft, strickt oder filzt. Hier werden auch verschiedene Gegenstände wie z.B. Decken oder Dekoartikel hergestellt und dürfen dann auch mit nach Hause genommen. Die Realschule präsentiert sich als Referenzschule für Medienbildung und ist Partnerschule des Wintersports. Hierbei können angehende alpine oder nordische Skirennläufer gezielt in ihrer Disziplin im Rahmen der schulischen Möglichkeiten gefördert und unterstützt werden. Die Realschule ist aber auch Partnerschule der Universität Regensburg und es bestehen interessante Kooperationen. Herr Neumeier informierte u.a. über den Tagesablauf an der Schule und gab einen Überblick über die Aktionen der jeweiligen Jahrgangsstufen. So erfuhr man beispielsweise, dass die Schülerinnen und Schüler bereits in der sechsten Klasse einen Anfängerskikurs absolvieren können, um in der siebten Klasse fit für das Skilager zu sein. Er informierte auch, welche Aufgaben die Streitschlichter und die SMV haben. Den Eltern wurde erläutert, wie die sog. offene Ganztagsschule und die Nachmittagsbetreuung abläuft. So haben die Kinder z.B. die Möglichkeit am Nachmittag am Chor, Theater (Schulspiel) oder beim Fitnesstraining teilzunehmen. Besonders die Sportklasse bietet sportlichen Schülerinnen und Schülern im Rahmen von vier Sportstunden pro Woche die Möglichkeit, ihren Neigungen und Talenten nachzugehen. So können sie individuelle Angebote in Zusammenarbeit mit den Vereinen nutzen, lernen bekannte Sportler unserer Umgebung näher kennen oder nehmen an besonderen Aktionen, wie z.B. an einer Wanderung im Bayerischen Wald teil. Sie führen aber auch ein mehrtätiges Sportlager in der näheren Umgebung durch. Eine einheitliche Kleidung soll die Sportklasse zusätzlich in ihren sportlichen Tätigkeiten motivieren und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.

Die Kinder wurden während der Übertrittveranstaltung von Lehrkräften betreut und am Ende des Abends konnten die Kinder ihren Eltern in der Schulturnhalle stolz ein Lied vorsingen, das sie im Musiksaal mit Musiklehrerin Frau Münsterer einstudiert hatten.

Drei von vier Titeln geholt!

Am 08.02.2017 fand am Großen Arber das Kreis- und Bezirksfinale Ski-Alpin statt, wobei auch die Realschule Bad Kötzting mit insgesamt sieben Mannschaften stark vertreten war. Dabei sahnte die Partnerschule des Wintersports (PZW) mit drei ersten Stockerlplätzen im Bezirksfinale kräftig ab. Bei optimalen äußeren Bedingungen am Landesleistungszentrum konnten die Realschüler/innen beweisen, wie gut sie ihre Sportgeräte beherrschen. Die Verantwortlichen hatten einen flüssigen Riesentorlauf ausgeflaggt, den Florian Rabenbauer als Tagesschnellster absolvierte. Für das Landesfinale in Oberjoch, das am 9. März stattfinden wird, qualifizierte sich sowohl die Mädchen-, als auch die Jungen-Mannschaft der Realschule der Pfingstrittstadt. Die Mädchen IV der Jahrgänge 2004 bis 2007 (bestehend aus: Raab Veronika, Weiß Katharina, Multerer Leonie, Karl Hanna, Lemberger Anna) gewannen mit einem beachtlichen Vorsprung von 29,48 Sekunden das Bezirksfinale, die Jungen IV (Meindl Simon, Wagerer Simon, Gaschler Dominik, Kaml Christian, Schmid Luca) standen ihren Mädchen in nichts nach und siegten mit über 28 Sekunden Vorsprung vor den Zweitplatzierten Knaben aus Vohenstrauß. Aber auch die Jungen III (Rabenbauer Florian, Gaschler Tobias, Wagerer Lukas, Ammon Maximilian, Ammon Moritz) standen ganz oben auf dem Siegertreppchen beim Bezirksfinale. Sie waren über in der Schlussabrechnung 17 Sekunden schneller als die Rennläufer des Gymnasiums Neustadt an der Waldnaab. "Ihr habt drei von vier möglichen Titeln an unsere Schule geholt! Die gesamte Schulfamilie ist stolz auf euch! Sicherlich werdet ihr auch im Landesfinale wieder die Fahne der Realschule hoch halten!", so Realschuldirektor Stefan Neumeier bei der Siegerehrung in der Aula der Realschule, wobei er den Rennläufern zur Erinnerung Urkunden überreichte. Das hervorragende Ergebnis rundeten die weiteren Mannschaften im Kreisfinale mit einem dritten Platz (Mädchen IV: Elena Seemann, Anna-Lena Köppl, Lina Weber), einem vierten Platz (Jungen IV: Koller Tobias, Fuchs Benjamin, Mühlbauer Dominik, Pritzl Simon, Lemberger Max), einem zweiten Platz (Mädchen III: Geiger Theresa, Pritzl Louisa, Wurm Nina) und einem fünften Platz (Jungen III: Altmann Julian, Graßl Julian, Moser Lukas, Heigl Moritz) ab. Großer Dank gebührt insbesondere den Vereinstrainern und Eltern, welche ihre Schützlinge zu diesen hervorragenden Leistungen anspornen und sie bereits in den Sommermonaten und natürlich vor allem in den Wintermonaten auf die jeweiligen Rennen vorbereiten. Ohne deren Hilfe und Unterstützung wären solche prima Ergebnisse auf Schulebne nicht denkbar. Der Elternbeirat fördert die sportlichen Aktivitäten der Realschule ebenfalls, denn er finanzierte dankenswerterweise die Liftkarten für die Skifahrer. Die schulische Seite versucht den Sportlern im Rahmen der PZW-Förderung möglichst keine Steine in den Weg zu legen und stellt die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf problemlos vom Unterricht frei, bietet Nachführunterricht an oder hält Termine für die Notenbildung an bestimmten Terminen frei.

Völkerballmeister und Eislauf

Parallel zum Berufsinfotag der 9. Klassen organisierte die Fachschaft Sport ein Völkerballturnier für die fünften und sechsten Jahrgangsstufen und für die siebten und achten Jahrgangsstufen einen Vormittag im Eisstadion Regen. Jede der sechs teilnehmenden Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6 stellte zwei gemischte Mannschaften, sodass Jungen und Mädchen gemeinsam in zwölf Teams um Punkte und Siege kämpften. In den Vorrunden gab es zum Teil recht knappe Ergebnisse. In einem spannenden Finale setzte sich das Team aus den beiden Sportklassen 6a I gegen 5a II durch und wurde somit Völkerballmeister.
In der Eishalle in Regen drehten die erfahrenen Eisläufer zu Discomusik ihre Runden auf dem Eis. Die Eislaufanfänger suchten zunächst Halt an mobilen Pinguinen oder Mäusen. Mit ihrer Hilfe konnten sie die ersten, rutschigen, unsicheren Schritte auf dem ungewohnten Terrain unternehmen. Nach kurzer Zeit waren aber auch die Anfänger relativ flott auf den Kufen unterwegs und genossen den unterrichtsfreien Vormittag. Auf der Heimfahrt waren die Organisatoren froh, dass alle einen unfallfreien und kurzweiligen Sportvormittag erlebt hatten.

Berufsinfotag 2017

Wenn alle an einem Strang ziehen, dann wird der Aktionstag ein Erfolg

Geballte Information in Form von 16 Vorträgen – wobei in vier Durchgängen jeweils vier parallel liefen – gab es Ende Januar in der Realschule der Pfingstrittstadt. Für die 85 SchülerInnen der 9. Klassen waren beim „Berufsinfotag“ Referenten aufgeboten, die aus der Wirtschaft, von Behörden und weiterführenden Bildungseinrichtungen kamen. Ihre jeweils knapp einstündigen Vorträge deckten Interessensfelder vom Polizeidienst bis zur Krankenpflege und verschiedene Mechatroniker ab.
Bereits zum dritten Mal zeigte sich die Realschule den Referenten und Zeitungsvertretern von ihrer allerbesten Seite. Denn die Planung und Durchführung dieses zeitintensiven Events gelang in diesem Schuljahr wieder hervorragend, auch weil sich alle Kollegen mit viel Engagement einbrachten.
Schon Ende September wurden zusammen mit Herrn Ziereis von der Arbeitsagentur Cham in Frage kommende Firmen ausgewählt und eingeladen.
Ab Dezember konnten sich die Neuntklässler ihren Wünschen entsprechend in Listen eintragen, sie wurden dann von Frau Maier und Herrn Pongratz erfasst.
Der Aktionstag startete für die Referenten am Infopoint, wo sie von Lehrkräften und der Schulleitung begrüßt wurden. Mit kleinen Leckereien verwöhnte Frau Thanner die Gäste vor und nach ihren Referaten. An dieser Stelle möchten wir uns gleich beim Elternbeirat bedanken, der uns mehrere Kuchen und eine Geldspende zur Verfügung stellte.
Die Schülerzahl bei den Vorträgen variierte zwischen 11 und 40. Es wurden das jeweilige Berufsbild, der Bewerbungsmodus, Bewerbungsgespräch und mögliche Einstellungstests angesprochen.
Nach 45 Minuten hatten die SchülerInnen eine kurze Pause, konnten hier noch ganz individuelle Fragen loswerden, Infomaterial auch von Parallelveranstaltungen sichten und eventuelle Praktikatermine vereinbaren.
Am Ende des Vormittages waren alle Beteiligte voll des Lobes. Die Referenten erlebten sehr interessierte und disziplinierte Schüler, dazu eine herzliche Atmosphäre an unserer Realschule. Die SchülerInnen konnten viele Informationen aus „erster Hand“ von Experten für ihre zukünftige Berufswahl mit nach Hause nehmen. Durchweg positiv bewerteten sie diesen Aktionstag auf einem Reflexionsbogen.
Für die Fünft- und Sechstklässler organisierte die Fachschaft Sport in der Mehrfachturnhalle ein Völkerballturnier und jede Menge Bewegungsspiele. Die Klassen 7 und 8, organisiert von Herrn Kreis, fuhren in die Eishalle nach Regen. Für die Zehntklässler standen Intensivstunden in den Prüfungsfächern auf dem Programm.
Unser Dank gilt an erster Stelle unserem Fachmann Herrn Ziereis, ohne ihn wäre die Umsetzung nicht möglich gewesen. Allen Lehrkräften danken wir, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Vielen Dank an die Schulleitung, die es erlaubte, unsere Ideen voll umzusetzen und an das Landratsamt, die diesen Tag finanziell unterstützt haben.
Trotz der umfangreichen Arbeit haben wir nunmehr den Berufsinformationstag fest ins Schulprogramm aufgenommen, denn dieser Tag ist ein Aushängeschild für unsere Realschule.
Folgende Firmen und Einrichtungen nahmen am Berufsinformationstag teil:

Berufsfachschule für Krankenpflege der Sana-Kliniken des Landkreises Cham, Roding
Berufsfachschule für Physiotherapie, Cham
Bundespolizeiakademie Schwandorf
Dorst Technologies GmbH & Co. KG, Bad Kötzting
Fachakademie für Sozialpädagogik beim Mädchenwerk, Zwiesel
Finanzamt Cham
Josef Rädlinger Bauunternehmen GmbH, Cham-Windischbergerdorf
K+B E-Tech GmbH & Co. KG, Cham und Bad Kötzting
Krones AG, Neutraubling
Mühlbauer Maschinenbau GmbH, Runding
Polizeiinspektion Regensburg
PTA-Schule Passau
Sparkasse im Landkreis Cham
Steuerkanzlei Kern, Bad Kötzting
TB Sondermaschinen, Bad Kötzting
Zollner AG, Zandt
Kerstin Kern und Ina Krause
Organisationsteam

Spendenübergabe Thomas Wiser Haus Cham

Langjährige Pädagogin in Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Entlassfeier im Lehrerkollegium verabschiedete Realschuldirektor Stefan Neumeier Fachoberlehrerin Renate Großkreuz im Kreise ihrer Kolleginnen und Kollegen. Frau Großkreuz begann ihren Schuldienst im September 1971 als Angestellte an der Realschule Roding und wurde im Juni 1974 zur Beamtin auf Probe ernannt. Sie verbrachte seit dem 1. August 1978 ihre Dienstjahre an der Realschule Bad Kötzting. Sie strahlte über 40 Jahre lang Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit aus, welche sich auch auf das Unterrichtklima positiv auswirkte. Auch die Schulkinder wussten ihre Lehrerin zu schätzen und überreichten ihr in ihren letzten Unterrichtsstunden noch einige Andenken in Form von selbstgestalteten Bildern und Dankeschön-Urkunden. Mit ihr geht eine voll akzeptierte und in das Schulleben integrierte Lehrkraft in den wohlverdienten Ruhestand. Im Juli 1996 feierte Frau Großkreuz ihr 25-jähriges Dienstjubiläum und 2011 wurde sie zur Fachoberlehrerin ernannt. Schuldirektor Neumeier dankte der Pädagogin, welche die Fächer Steno, Maschinenschreiben und Informationstechnologie unterrichtete, für ihr Engagement für die Schule, überreichte ihr einen Präsentkorb und wünschte ihr auf ihrem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute, Glück und Ruhe. Im Namen des Personalrats verabschiedete Stefan Hacker die Kollegin und schenkte ihr, nach seinen Dankesworten, eine Fotokollage mit verschiedenen Gutscheinen. Zum Schluss widmete das Lehrerkollegium der langjährigen Wegbegleiterin auf die Melodie von „Marmor, Stein und Eisen bricht,( aber unsere Renate nicht…)“ ein Lied, in welchem sie ihr Leben an der letzten Wirkungsstätte kurz Revue passieren ließen.

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