Realschule der Pfingstrittstadt

Gratulation an alle Abschlussschüler der Realschule der Pfingstrittstadt!
Die Schulgemeinschaft wünscht euch viel Glück und Erfolg auf eurem weiteren Lebensweg!!!

Termine im Juli

29.07.2016: Ausgabe Jahreszeugnisse, Unterrichtsschluss 11:15 Uhr

bis zu den Sommerferien

Aktuelle Aktionen an der Realschule

Klassenolympiade 2016

Abschlussfeier 2016

Eine Schule die bewegt - Schulfest 2016

Lesen Sie hierzu auch: Der Abflug in den Schülerhimmel

Pfingstfest der SMV

Fußballer der Realschule im Bezirksfinale

Die Schulmannschaft der Jahrgänge 2002 bis 2004 konnte bei den Schulsportwettbewerben mit dem Einzug ins Bezirksfinale einen der größten Erfolge bisher erzielen. Der Qualifikationsweg dorthin war alles andere als einfach: Schon in der Vorrunde, auf heimischem Gelände, musste man sich im Nachbarderby gegen die Jungen des Benedikt-Stattler-Gymnasiums und die Mannschaft der Realschule Furth im Wald durchsetzen. Als Außenseiter startete unser Team ins Kreisfinale, wo es sowohl die Mittelschule Cham als auch die Maristen-Realschule Cham, die im direkten Vergleich den großen Favoriten, die Mannschaft des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums, ausgeschaltet hatten, bezwingen konnte. Stolz traten unsere Jungs die Heimreise nach Bad Kötzting mit dem Landkreismeistertitel an.

Spätestens beim Regionalentscheid in Schwarzenfeld gegen die Realschule Nabburg dachten viele, es wäre nun Endstation für unsere Auswahl. Aber mit einer großen kämpferischen Leistung konnte man die Stützpunktschule in die Knie zwingen und damit ins Bezirksfinale in Regensburg einziehen.

Dort mussten sich die Schützlinge von Sportlehrer Alois Kreis letztendlich geschlagen geben: Mit Niederlagen gegen die Gymnasien Amberg und Regensburg sowie einem Unentschieden gegen das Gymnasium Weiden belegte man den 4 Platz. Auf diese Leistung können unsere Fußballer stolz sein, denn schon der Einzug ins Bezirksfinale ist als großer Erfolg zu werten.

Sportliches Highlight an unserer Schule

Der Paraolympionike Thomas Schmidberger stattete uns einen Besuch ab. In den ersten beiden Schulstunden war er auf Einladung der beiden Lehrer Alois und Kerstin Kreis in der Sportklasse 5a. Thomas Schmidberger stellte sich den Fragen der jungen Sportler. Auch Eltern der Sportklassenschüler waren anwesend.
Die Mädchen und Jungen hatten anschließend die Gelegenheit, den Olympiasieger am grünen Tisch herauszufordern. Thomas Schmidberger brachte seine Medaillen mit, nahm sich viel Zeit für die Schüler und gab Autogramme. Zu Beginn der dritten Stunde fand dann, angekündigt von Realschuldirektor Stefan Neumeier, ein „Show-Match“ in der Aula statt. Viele Klassen hatten die Möglichkeit, diesem beizuwohnen. Thomas Schmidberger kämpfte gegen seinen Sparringspartner Faschingbauer. Sehr zur Freude der Schulfamilie erklärte sich der erfolgreiche Sportler spontan bereit, die Patenschaft für die Sportklasse zu übernehmen.
Thomas Schmidberger ist ein Sympathieträger in der gesamten Region. Er studiert derzeit Sportökonomie an der Universität in Bayreuth. Seit vielen Jahren spielt er Tischtennis in der Herrenmannschaft des FC Miltach und seit Sommer 2014 in der Rollstuhl-Bundesliga. Einer der Höhepunkte seiner bisherigen Sportkarriere war die Teilnahme an den Paralympics 2012 in London. Dort gewann er die Bronze-Medaille im Einzel und die Silber-Medaille in der Team-Wertung. Nach dem Gewinn der Europameisterschaften in 2013 wurde er im gleichen Jahr zum deutschen
Behindertensportler des Jahres gewählt. 2016 nimmt Thomas Schmidberger an den Paralympics in Rio teil.

"Keine Macht den Drogen"

Der Elternbeirat der Realschule der Pfingstrittstadt hat für den vergangenen Donnerstagabend einen Elternabend zum Thema Drogenprävention organisiert.

Als Referenten konnte man zwei Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Furth im Wald gewinnen.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Stefan Neumeier informierten die Zollbeamten Franz Sporer und Alois Schwägerl die anwesenden Eltern

in einem informativen und fundierten Vortrag über Drogen und ihre Wirkung, vor allem bei uns im Grenzgebiet.

Die Referenten verschafften den Anwesenden einen Überblick über die Rauschgifte wie z.B. Amphetamine, Ecstasy, Marihuana, Kokain, Heroin, Crystal Speed und auch Kräutermischungen, die

auf dem Drogenmarkt erhältlich und leider auch den Jugendlichen zugänglich sind. Die Anwesenden bekamen Informationen über die ersten Anzeichen und Auswirkungen von Drogenkonsum und mögliche Maßnahmen zur präventiven Vorbeugung. Die Zollbeamten gaben auch einen Einblick über die Zusammenarbeit mit den Kräften der Fahndungsgruppe der PI Furth im Wald, gemeinsame Kontrollen und

Aufgriffe mit drogentypischen Auffälligkeiten und die ggf. weitere Vorgehensweise in diesen Fällen.

An den beinah zweistündigen Vortrag, der den Anwesenden sehr kurzweilig vorkam, schlossen sich noch intensive Gespräche der Eltern untereinander und auch mit den Referenten an.

Elternbeiratsvorsitzende Heidi Schedlbauer bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung bei den beiden Referenten mit einem kleinen Präsent für den informativen und aufschlussreichen Vortrag.

Kleiner Tag der offenen Tür

Am Mittwoch bekamen die Viertklässler der umliegenden Schulen die Möglichkeit, ihre mögliche zukünftige Schule und späteren Lehrerinnen und Lehrer kennen zu lernen. Sie konnten im Rahmen einer Schulhausrally in verschiedene Fächer reinzuschnuppern und mehr über sie zu erfahren. Für sie wurde ein vielfältiges Programm an verschiedenen Stationen im Schulhaus zusammengestellt, das die Schülerinnen und Schüler selbständig nutzen konnten. So konnten sie beispielsweise in der Schulküche Osterplätzchen verzieren, hatten im Physiksaal die Möglichkeit an Experimenten teilzunehmen oder untersuchten Banknoten auf ihre Richtigkeit. Hatten sie auf ihren Laufkarten mindestens sieben von zwölf Stationen absolviert, erhielten sie einen kleinen Preis, den sie sich am Infopoint abholen konnten. Die interessierten Eltern erhielten bei der Übertrittsveranstaltung durch Realschuldirektor Stefan Neumeier Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, also den Grundvoraussetzungen, die für einen Übertritt zur Realschule erforderlich sind. Für viele Eltern stellt sich nach dem Besuch ihres Kindes der vierten Klasse die Frage, für welche Schulart man sich entscheiden sollte. "Sicherlich erleichtert diese Entscheidung u.a. eine richtige Einschätzung des Klassenleiters, da er das Kind im Hinblick auf das Verhalten bei Prüfungssituationen oder im Vergleich zu anderen Gleichaltrigen am besten kennt. Auch sind der Schnitt im Übertrittszeugnis und die Zeugnisbemerkung recht aussagekräftig. Selbständiges Arbeiten, sprachliche Fähigkeiten und logisches Denken gelten ebenfalls als vorteilhaft.", so der Realschuldirektor Stefan Neumeier bei seiner Power-Point-Präsentation. Hier erfuhren die Eltern, dass die Realschule eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung vermittelt und viele Möglichkeiten des Bildungsweges, u.a. das allgemeine Abitur, ermöglicht. Neben einer Mittags- und Nachmittagsbetreuung kann man an der Realschule auch zusätzliche Qualifikationen, wie z.B. den international anerkannten DELF-Test absolvieren oder das PET- und Tschechischzertifikat erwerben.

Beratungsrektorin Ina Krause informierte kurzweilig über die veränderten schulischen Rahmenbedingungen von der Grundschule zur Realschule. "Es ändern sich neben den äußeren Rahmenbedingungen auch die sog. inneren Bedingungen. So ist beispielsweise eine genauere Tagesplanung nötig, da der Fächerkanon sich im Vergleich zur Grundschule grundlegend ändert. Auch wird ein höheres Lern- und Schreibtempo und gutes Konzentrationsvermögen erforderlich sein, um den Anforderungen gerecht werden zu können.", erläuterte die Pädagogin bei ihrem Referat. Außerdem erklärte sie, dass die Neuen an der Realschule auf verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung bei auftretenden Problemen zurückgreifen können. So können sie beispielsweise im Rahmen einer gesonderten Unterrichtsstunde am Vormittag das "Lernen lernen" und werden in der 5. Jahrgangsstufe von Betreuungstutoren unterstützt. Auch das Lerntutorensystem hat sich für die neuen Fünftklässler bestens bewährt. Auch wird gezielt Ergänzungsunterricht in den Kernfächern Englisch, Deutsch und Mathematik angeboten. Als steht Frau Krause als Hilfestellung zur Schullaufbahnberatung, als Beratung bei Lern- und Leistungsproblemen oder auch zur beruflichen Orientierung zur Verfügung. Sie zog das Fazit, dass die Schule alles Menschen mögliche unternimmt, damit den anvertrauten Kindern einen erfolgreichen Schulabschluss erhalten.

Über das Schulleben und die Sportklasse informierte Sportlehrerin Kerstin Kreis. Die Realschule präsentiert sich als Referenzschule für Medienbildung und ist Partnerschule des Wintersports. Hierbei können angehende alpine oder nordische Skirennläufer gezielt in ihrer Disziplin im Rahmen der schulischen Möglichkeiten gefördert und unterstützt werden. Die Realschule ist auch Partnerschule der Universität Regensburg und es bestehen interessante Kooperationen. Die Sportpädagogin informierte u.a. über den Tagesablauf an der Schule und gab einen Überblick über die Aktionen der jeweiligen Jahrgangsstufen. So erfuhr man beispielsweise, dass die Schülerinnen und Schüler in der siebten Klasse ins Skilager fahren und dort ihr Können verbessern, oder, welche Aufgaben die Streitschlichter und die SMV haben. Den Eltern wurde auch erläutert, wie die sog. offene Ganztagsschule und die Nachmittagsbetreuung abläuft. So haben die Kinder z.B. die Möglichkeit am Nachmittag am Schulspiel, Chor oder beim Fitnesstraining teilzunehmen. Besonders die Sportklasse bietet sportlichen Schülerinnen und Schülern im Rahmen von vier Sportstunden pro Woche die Möglichkeit, ihren Neigungen und Talenten nachzugehen. So können sie individuelle Angebote in Zusammenarbeit mit den Vereinen nutzen, lernen bekannte Sportler unserer Umgebung näher kennen oder nehmen an besonderen Aktionen, wie z.B. an einem mehrtätigen Sportlager, teil. Eine einheitliche Kleidung gibt der Sportklasse zusätzlich das gewisse Etwas.

Die SMV sorgte währenddessen in der Aula mit Kaffee, Kuchen und einem kleinen Imbiss für die Bewirtung der zahlreichen Gäste und Schulguides führten die interessierten Besucher durchs Schulgebäude.

Osteraktion des Elternbeirats und der SMV

Fasching 2016

Wie auch im vergangenen Jahr veranstaltete die SMV einen Fasching im Schulhaus. Rund 100 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen ließen sich diese Feier am Donnerstagabend nicht entgehen. Die Organisatoren waren erstaunt, wie gut der Fasching auch dieses Jahr von den Schülern wieder angenommen wurde. Sogar ihre Lehrer kramten Ihre alten Faschingskostüme wieder nach vorne. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Stefan Neumeier und Schülersprecher Christian Fischl wurde die Tanzfläche in einem der Klassenzimmer eröffnet. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, die SMV hatte einige leckere Faschingsspezialitäten sowie Cocktails vorbereitet. Zum Ausklang des Abends versammelten sich alle Anwesenden zur gemeinsamen Maskenprämierung, bei der der Gewinner durch eine Jury aus Schülern sowie Lehrkräften gewählt wurde. Von verkleideten Bierflaschen als auch Bananen bis hin zu verkleideten Omas waren alle kreativen Kostüme vertreten. Die Gewinner erhielten Gutscheine für den Hausmeisterverkauf. Man ist sich einig, dass der Hausfasching ein voller Erfolg war.

Impressionen vom Berufsinfotag 2016

Verleihung der DELF Diplome

Aus Paris an das DELF-Prüfungszentrum Realschule

Seit diesem Schuljahr ist die Realschule der Pfingstrittstadt offizieller Bestandteil des Prüfungsnetzwerkes des Institut Français, einer staatlichen französischen Institution zur Förderung der französischen Sprache und Kultur, welche dem Außenministerium in Paris unterstellt ist. In dieser Funktion wurde nun eine ins Schuljahr 2008/09 zurückreichende Tradition fortgesetzt und die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10d und 10e der Realschule Bad Kötzting konnten nun endlich ihre DELF-Diplome aus den Händen ihrer Französischlehrerin Doris Huber in Empfang nehmen. Nachdem sie das Institut Français in München, welches die Verteilung der aus Paris kommenden Urkunden vornimmt, länger als die Schüler anderer Schulen warten ließ, waren sie nun herzlich froh darüber, die Lorbeeren ihrer Arbeit noch vor Weihnachten in Händen halten zu dürfen.

Bereits im April hatten sie ihr Hör- und Leseverstehen, ihre Ausdrucksfähigkeit im Aufsatzschreiben und in einer zehnminütigen mündlichen Prüfung, in der nur französisch gesprochen wurde, unter Beweis gestellt. Die gesamte Vorbereitung auf diese Prüfung ist fester Bestandteil des regulären Französischunterrichts an der Realschule. Diese Zusatzqualifikation wird vor allem von Arbeitgebern aus der Industrie, der Gastronomie und der Tourismusbranche besonders geschätzt, wissen sie doch, dass bei Realschulabgängern mit DELF-Diplom die Kommunikationsfähigkeit besonders trainiert wurde. DELF (Diplôme En Langue Français) ist außerdem eine international anerkannte Prüfung, die nach dem europäischen Referenzrahmen für Fremdsprachen erstellt wird und zudem eine lebenslange Gültigkeit besitzt.

Auch heuer wurden wieder ausgezeichnete Ergebnisse in allen Bereiche erzielt, so dass die Prüflinge ihre Urkunden mit Stolz und Lob seitens ihrer Französischlehrerin Fr. Huber in Empfang nehmen konnten. Auch die Schulleitung, vertreten durch Fr. Sabine Hammer, gratulierte den Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu ihrem Erfolg.

Weihnachten kann kommen - Weihnachtsbackkurs

Über 50 Schülerinnen und Schüler opferten einen freien Samstag und gingen zur Schule, um an einem der Weihnachtsbackkurse an der Realschule der Pfingstrittstadt teilzunehmen.

Es wurden Plätzchensorten wie Spitzbuben, Vanillekipferl, Terrassensterne und viele mehr hergestellt, die die Schülerinnen und Schüler am Ende mit nach Hause nehmen durften. So manchem Kind wurde klar, welche Arbeit und Mühe die Mamas, Papas und Omas jedes Jahr an Weihnachten für die Familie auf sich nehmen.

An jedem Samstag gesellten sich auch Lehrkräfte zu den Backkursen und arbeiten fleißig mit.

"Ein Erfolg auf ganzer Linie, da sind sich alle einig. Mit einem so großen Interesse haben wir gar nicht gerechnet", freut sich die Organisatorin.

Im Laufe des Schuljahres werden weitere Kochkurse, wie bayerisch-böhmische Spezialitäten, Osterbäckerei und italienische Gerichte, angeboten.


Schneeflockenplätzchen (ca. 80 Stück)

Zutaten:
Teig: 300g Butter, 250g Zucker, 250g gemahlene Nüsse, 400g Mehl, 2 Msp. Backpulver, 2 Msp. Zimt
außerdem: Erdbeermarmelade, Puderzuckerglasur, Kokosflocken

Zubereitung:
Aus den Zutaten einen Mürbteig herstellen. 1 Stunde ruhen lassen. Teig zwischen 2 Frischhaltefolien auswellen und runde Plätzchen ausstechen. Bei 180°C ca. 10 Min. backen.
Plätzchen mit Erdbeermarmelade zusammensetzen. Eine Seite mit Puderzuckerglasur bestreichen und mit Kokosflocken bestreuen.

Sankt Nikolaus zu Besuch an der Realschule der Pfingstrittstadt

Von drauß‘ vom Walde kam er her und war begeistert und stolz auf die Schülerinnen und Schüler der Realschule der Pfingstrittstadt mit wieviel Vorfreude auf das Weihnachtsfest sie die Schule und ihre Klassenzimmer geschmückt hatten.
Zu tadeln gab es für den Nikolaus nur sehr wenig, zumal eigentlich nur Gutes in seinem Buch zu lesen war.
Und so hatte Knecht Ruprecht nur alle Hände voll zu tun die vielen, vielen Päckchen mit weihnachtlichen Leckereien zusammen mit dem heiligen Mann in den 5. und 6. Klassen zu verteilen.
Auch die fleißigen Engelchen des Elternbeirats besuchten die Realschule und hatten kistenweise Mandarinen, Äpfel und Nüsse für die gesamte Realschule mit im Gepäck.

Bevor sich der Nikolaus aber wieder auf seinen Schlitten schwang, bedankte er sich recht herzlich beim Elternbeirat der Realschule für die großartige Arbeit, die dieser leistet und verabschiedete sich nicht ohne der ganzen Realschulfamilie ein frohes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute und Gottes Segen für das Jahr 2016 zu wünschen.

00012235